# Telefonakquise Training Schweiz – Entscheider-Termine – Steininger-Salestraining (steininger-salestraining.ch) > Planbar neue Kunden gewinnen – durch Telefonakquise. Fülle Deinen Kalender mit Entscheider-Terminen. Ohne Elevator Pitch, ohne auswendig gelernte Floskeln, ohne Angst vor Ablehnung. Bekannt aus Kennst Du diese Herausforderungen auch? Wenn Du erst einmal im Termin bist, stehen Deine Chancen auf einen neuen Kunden meist sehr gut. Denn Deine Expertise überzeugt. Die eigentliche Herausforderung ist, regelmässig qualifizierte Entscheider-Termine zu vereinbaren. Du schiebst die Akquise vor Dir her. «Heute passt es gerade nicht.» Erst noch die Website, das Logo, die Admin. Und wieder ist eine Woche vorbei, ohne dass Du einen einzigen Entscheider gesprochen hast. «Schicken Sie uns mal Unterlagen zu.» Du investierst Stunden in individuelle Dokumente und hörst nie wieder etwas. Und Nachfassen fühlt sich an wie Betteln. Am Vorzimmer ist Schluss. «Worum geht es denn?» Zwei Sätze später wirst Du freundlich, aber bestimmt abgewimmelt, ohne je mit dem Entscheider gesprochen zu haben. Empfehlungen wie aus der Ketchupflasche. Mal kommt alles auf einmal und dann wieder wochenlang nichts. Schön, wenn sie kommen. Planbar für dein Business ist das nicht. Der Engpass ist nicht Dein Angebot. Sondern die Fähigkeit, in den ersten Sekunden genügend Relevanz zu schaffen, damit Entscheider erkennen, warum sich ein Gespräch mit Dir lohnt. Genau dabei unterstützen wir Dich. Für Selbstständige, Geschäftsführer und Verkaufsteams in der Schweiz. Kein Verkaufstraining sondern eine Umsetzungsbegleitung. Live-Umsetzung statt Motivationsvortrag Wir reden nicht nur über Akquise, wir greifen gemeinsam zum Hörer. Echte Gespräche, echte Entscheider, echte Termine. Oft schon während den ersten Telefonaten. Einzelbetreuung statt Massenabfertigung Du erhältst jederzeit persönliches Feedback und Antworten auf Deine Fragen. Die Begleitung wird individuell an Deinen Entwicklungsstand angepasst – vom Einsteiger bis zum Profi Hemmungen dauerhaft auflösen Die grösste Hürde ist selten das Skript, sondern der Kopf. Gemeinsam lösen wir Hemmungen und Glaubenssätze denn erst dann greifen die richtigen Techniken Kontinuierliches Training statt Einmal-Seminar Nachhaltige Ergebnisse entstehen nicht an einem Seminartag. Über mehrere Monate begleiten wir Dich persönlich, geben kontinuierlich Feedback und entwickeln Deine Gesprächsführung Schritt für Schritt weiter – bis erfolgreiche Telefonakquise zur Routine wird. Das sind unsere nächsten gemeinsamen Schritte Unverbindliches Erstgespräch. Wir schauen uns Deine Situation an: Angebot, Zielgruppe, bisherige Akquise. Du bekommst schon im Gespräch erste Impulse und entscheidest danach in Ruhe, ob eine Zusammenarbeit passt. Strategie & Leitfaden. Gemeinsam schärfen wir Deine Positionierung, definieren Deine Zielkunden und entwickeln Deinen persönlichen Gesprächsleitfaden. Training & Live-Telefonate. Wir üben nicht im Trockenen. Wir telefonieren gemeinsam mit echten Zielkunden, bis Du Sicherheit spürst und Termine vereinbarst. Begleitung bis zum Ergebnis. Wi... ## Sitemap: - [verkaufsschulung-umsatz](https://steininger-salestraining.ch/verkaufsschulung-umsatz) Verkaufsschulung in der Schweiz – Mehr Umsatz durch gezieltes Verkaufstraining Warum sich ein Verkaufstraining in der Schweiz wirklich auszahlt In vielen Schweizer Unternehmen wird der Verkauf unterschätzt – dabei ist er der direkteste Hebel für mehr Umsatz. Ein professionelles Verkaufstraining in der Schweiz vermittelt praxisnahes Wissen, stärkt das Selbstvertrauen Ihrer Verkaufsteams und verbessert die Abschlussraten nachhaltig. Verkaufserfolg ist kein Zufall, sondern das Ergebnis gezielter Weiterbildung. Gut geschulte Verkaufsmitarbeitende erkennen Kundenbedürfnisse schneller, führen strukturierte Gespräche und überwinden Einwände souverän. Im kompetitiven Schweizer Markt ist das ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Regelmässige Verkaufsschulungen fördern nicht nur die Kompetenz, sondern auch die Motivation. Neue Impulse stärken den Teamgeist und führen zu messbaren Verbesserungen – Studien zeigen einen ROI von bis zu 300 % bei gezieltem Verkaufstraining Für wen ist eine Verkaufsschulung in der Schweiz besonders sinnvoll? Verkaufsschulungen lohnen sich für Mitarbeitende jeder Erfahrungsstufe – vom Einsteiger bis zur Führungskraft: Verkaufsneulinge lernen bewährte Gesprächstechniken und bauen ein sicheres Fundament auf. Erfahrene Verkäuferinnen und Verkäufer entdecken neue Strategien, reflektieren eingefahrene Routinen und optimieren ihre Verkaufsperformance. Verkaufsleiter und Führungskräfte profitieren durch Leadership-Impulse, Coaching-Werkzeuge und bessere Teammotivation. In der Schweiz setzen noch viele Unternehmen auf „Learning by Doing“. Doch die heutigen Märkte sind zu komplex – gezielte Verkaufsschulungen ersetzen Zufall durch System. Effektive Methoden im Verkaufstraining: Was wirklich funktioniert Eine wirksame Verkaufsschulung in der Schweiz ist praxisnah, interaktiv und individuell auf Ihr Unternehmen zugeschnitten. Zu den erfolgreichsten Methoden gehören: Reale Verkaufssituationen werden detailliert simuliert, um ein tiefes Verständnis für Kundeninteraktionen zu entwickeln und so Sicherheit sowie Routine im Verkaufsgespräch zu trainieren. Durch das gezielte Nachstellen von häufigen Szenarien, wie der Bedarfsermittlung, der Präsentation von Lösungen und der souveränen Einwandbehandlung, werden Verkäufer auf unterschiedlichste Kundentypen und Situationen vorbereitet. Konstruktive Feedbackrunden im Anschluss an jede Simulation stärken das Bewusstsein für persönliche Stärken und identifizieren gezielt Verbesserungspotenziale, was zu einer nachhaltigen Leistungssteigerung führt. Individualisierung Erfolgreiche Verkaufstrainings zeichnen sich durch eine hohe Individualisierung aus. Trainings, die präzise auf Ihre spezifische Branche, Ihre angebotenen Produkte und die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe abgestimmt sind, liefern signifikant bessere Ergebnisse. Ein maßgeschneidertes Verkaufstraining sollte niemals ein generisches Standardprogramm sein, sondern vielmehr praxisnahe und auf Ihr Unternehmen zugeschnittene Lösungsansätze bieten... - [verkaufstrainer-finden](https://steininger-salestraining.ch/verkaufstrainer-finden) Verkaufstrainer Schweiz: So finden Sie den richtigen Coach für Ihre Branche Warum ein Verkaufstrainer aus der Schweiz den Unterschied macht Ein Verkaufstrainer aus der Schweiz kennt die speziellen Marktbedingungen und die Mentalität der Schweizer Kundschaft genau. Besonders in wettbewerbsintensiven Branchen ist es wichtig, einen Coach zu wählen, der selbst aus einer ähnlichen Branche als Verkäufer stammt – nicht nur als Trainer. Diese Praxiserfahrung sorgt dafür, dass Verkaufstechniken passgenau auf Ihre Herausforderungen zugeschnitten sind, beispielsweise beim Verkauf austauschbarer Produkte zu höheren Preisen. Zudem empfehle ich, sich vor einer Buchung kostenlose Inhalte anzuschauen – etwa YouTube-Videos oder Blogbeiträge – um unverbindlich vom Know-how des Trainers zu profitieren. Ein professionelles Verkaufstraining ist eine Investition: Das Honorar, Reisekosten und Ausfallzeiten der Mitarbeitenden summieren sich schnell. Darum ist es essenziell, dass der Trainer die Teilnehmenden in den Mittelpunkt stellt und individuell auf sie eingeht. So entsteht eine wertschätzende Lernatmosphäre mit echtem Mehrwert. Die wichtigsten Kriterien bei der Wahl eines Verkaufstrainers in der Schweiz Viele Unternehmen investieren in Verkaufstrainings, doch die erhofften Resultate bleiben oft aus. Das liegt häufig daran, dass entscheidende Kriterien nicht beachtet werden. Zuerst: Prüfen Sie die echte Verkaufserfahrung des Trainers – in welcher Branche war er selbst tätig? Dann ist die kontinuierliche Weiterbildung des Trainers zentral. Wer nur auf langjährige Erfahrung setzt, aber nicht aktiv dazulernt, bleibt in alten Methoden stecken. Achten Sie auf die Anzahl der Weiterbildungstage und das Budget, das der Trainer jährlich in seine Entwicklung investiert. Die Spezialisierung ist ebenfalls entscheidend: Ist der Trainer Experte für Ihre Zielsetzung, wie zum Beispiel Preisverhandlungen in einer stark umkämpften Branche? Vermeiden Sie Trainer mit einem zu breiten Themenportfolio, die in keinem Bereich wirklich spezialisiert sind. Wichtig ist auch, dass der Coach Wertschätzung zeigt und kein Ego-Spiel betreibt. Branchenkenntnis als Schlüssel: So erkennen Sie den passenden Verkaufstrainer Die ursprüngliche Branche, in der der Verkaufstrainer als Verkäufer gearbeitet hat, ist ein entscheidender Faktor. Wenn Sie in einer anspruchsvollen, wettbewerbsintensiven Branche tätig sind, sollte Ihr Trainer diese Herausforderungen kennen und verstehen. So kann er realitätsnahe Trainingsinhalte vermitteln, die Ihre Mitarbeitenden effektiv weiterbringen. Auch die Referenzen sind zentral. Schauen Sie nicht nur auf Logos auf der Webseite, sondern sprechen Sie direkt mit bisherigen Kunden. Ein seriöser Verkaufstrainer stellt Ihnen mehrere Referenzen zur Verfügung, damit Sie Qualität, Trainingsstil und Ergebnisse einschätzen können. So stellen Sie sicher, dass der Trainer zu Ihrem Unternehmen und Ihrer Branche passt. Diese Fragen sollten Sie jedem Verkaufstrainer in der Schweiz ste... - [7-wege-b2b-kundengewinnung](https://steininger-salestraining.ch/7-wege-b2b-kundengewinnung) 7 Wege zur Neukundengewinnung in der Schweiz: So gewinnen Selbstständige im B2B erfolgreich neue Kunden Die Neukundengewinnung in der Schweiz ist für viele Selbstständige und Verkaufsleiter im B2B eine wichtige Aufgabe. Um dauerhaft erfolgreich zu sein, braucht es nicht nur gute Produkte oder Dienstleistungen, sondern auch die Fähigkeit, neue Kunden gezielt anzusprechen und zu gewinnen. Dabei ist die Verkaufsfähigkeit das A und O: Wer sein Verkaufsgespräch, egal ob telefonisch oder persönlich, souverän führt, hat deutlich bessere Chancen, neue Kunden zu überzeugen. In diesem Beitrag zeige ich Ihnen 7 bewährte Wege zur Neukundengewinnung in der Schweiz, die sich besonders für den B2B-Bereich eignen. Von klassischer Kaltakquise bis zu modernen Kanälen wie YouTube – mit den richtigen Methoden und einer starken Verkaufsfähigkeit steigern Sie Ihren Geschäftserfolg nachhaltig. Neukundengewinnung Schweiz durch Kaltakquise – mit professioneller Verkaufsfähigkeit am Telefon überzeugen Kaltakquise ist eine der direktesten Methoden zur Neukundengewinnung in der Schweiz, vor allem im B2B-Bereich. Viele Selbstständige scheuen sich davor, weil sie befürchten, potenzielle Kunden am Telefon zu stören. Dabei ist gerade die Verkaufsfähigkeit am Telefon entscheidend: Wer das Gespräch strukturiert führt, auf Einwände vorbereitet ist und klar kommuniziert, gewinnt Vertrauen und schafft echte Chancen. In der Schweiz, wo Zuverlässigkeit und Professionalität besonders zählen, sollten Sie mit einem klaren, freundlichen Ton und gut vorbereiteten Argumenten punkten. Mein Verkaufstraining hilft Ihnen dabei, Ihre telefonischen Verkaufsfähigkeiten zu verbessern, Hemmungen abzubauen und erfolgreicher Neukunden zu gewinnen. So wird Kaltakquise zu einem starken Werkzeug in Ihrem Vertriebsmix. Die Neukundengewinnung in der Schweiz erfordert eine Kombination aus verschiedenen Methoden – von Kaltakquise über LinkedIn bis zu YouTube und Empfehlungen. Für Selbstständige und Verkaufsleiter im B2B ist dabei die Verkaufsfähigkeit der entscheidende Erfolgsfaktor. Nur wer seine Gespräche souverän führt und seine Angebote klar und überzeugend präsentiert, gewinnt nachhaltig neue Kunden. Mit gezieltem Verkaufstraining können Sie Ihre Kompetenzen stärken und Ihren Vertriebserfolg deutlich steigern. Starten Sie noch heute, Ihre Neukundengewinnung in der Schweiz zu optimieren und so den Grundstein für langfristiges Wachstum zu legen. Neukundengewinnung Schweiz mit LinkedIn: Das Netzwerk für Geschäftskunden nutzen LinkedIn ist die ideale Plattform für die Neukundengewinnung in der Schweiz, wenn es um Geschäftskunden geht. Selbstständige und Verkaufsleiter können hier gezielt Entscheider finden und ansprechen. Entscheidend für den Erfolg ist die Verkaufsfähigkeit in der Kommunikation: Wie gut präsentieren Sie Ihr Angebot? Wie authentisch und überzeugend sind Ihre Nachrichten? LinkedIn lebt vom Aufbau von Vertrauen und langfristigen Beziehungen. Mit regelmäßigem, wertvollem Content und p... - [5-sales-strategien](https://steininger-salestraining.ch/5-sales-strategien) Sales Training Schweiz – die 5 besten Strategien, um typische Verkaufs-Herausforderungen zu meistern Viele Selbstständige und Verkaufsleiter in der Schweiz kämpfen mit häufigen Problemen im Vertrieb: Kaum Neukunden, Hemmungen vor der Akquise, mühsame Preisdiskussionen, Abhängigkeit von wenigen Kunden und ausweichende Kunden. Diese Herausforderungen schwächen Ihre Verkaufsfähigkeit und bremsen Ihr Wachstum. Ein professionelles Sales Training Schweiz hilft Ihnen, diese Probleme gezielt anzugehen, Ihre Verkaufsfähigkeiten zu stärken und nachhaltig mehr Erfolg zu erzielen. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie ein passendes Sales Training Ihre Verkaufskompetenz in der Schweiz verbessert – mit praxisnahen Lösungen für jede Herausforderung. Sales Training zur Neukundengewinnung in der Schweiz: So gewinnen Sie mehr Kunden im B2B Kaum Neukunden zu gewinnen, ist für viele Schweizer Selbstständige im B2B-Bereich eine grosse Hürde. Ohne effektive Strategien stagnieren Umsatz und Wachstum. Ein gezieltes Sales Training Schweiz vermittelt Ihnen bewährte Methoden, wie Sie potenzielle Neukunden gezielt ansprechen – telefonisch, per E-Mail oder persönlich. Im Training lernen Sie, Ihre Zielgruppe exakt zu analysieren und Ihre Verkaufsbotschaft präzise auf deren Bedürfnisse zuzuschneiden. Rollenspiele und praxisnahe Übungen stärken Ihre Sicherheit und machen Sie fit für jedes Verkaufsgespräch. So erhöhen Sie Ihre Verkaufsfähigkeit und gewinnen nachhaltig mehr qualifizierte Leads und Kunden. Sales Training Schweiz für mehr Selbstvertrauen in der Akquise: Hemmungen abbauen und erfolgreich telefonieren Ausweichende Kunden und blockierte Gespräche sind für viele Schweizer Verkäufer eine grosse Herausforderung. Ein professionelles Sales Training Schweiz vermittelt Ihnen wirkungsvolle Techniken, um solche Situationen zu meistern. Sie lernen, mit empathischem Zuhören Vertrauen aufzubauen und das Gespräch aktiv zu steuern. Durch gezielte Fragetechniken öffnen Sie den Dialog und verstehen die wirklichen Bedürfnisse Ihrer Kunden. So können Sie Einwände besser behandeln und den Abschluss sichern. Mit diesen Skills steigern Sie Ihre Verkaufsfähigkeit nachhaltig und erhöhen Ihre Abschlussquoten. Fazit: Mit einem professionellen Sales Training Schweiz Herausforderungen meistern und Vertriebserfolg sichern Ein gezieltes Sales Training Schweiz ist der Schlüssel, um Ihre Verkaufsfähigkeit zu stärken und typische Vertriebs-Herausforderungen zu überwinden. Ob Neukundengewinnung, Akquiseangst, Preisdruck, Kundenabhängigkeit oder ausweichende Kunden – mit dem richtigen Training sind Sie besser vorbereitet, überzeugender und erfolgreicher im Verkauf. Investieren Sie in Ihre Verkaufsfähigkeiten und sichern Sie sich langfristig mehr Abschlüsse und Wachstum im Schweizer B2B-Markt. Sales Training Schweiz für mehr Kundenvielfalt: Unabhängigkeit durch breitere Kundenbasis Preisdiskussionen sind im Schweizer B2B-Verkauf oft anstrengend und zehren an der Motivation. Kunden fokussieren s... - [5-tipps-kaltakquise](https://steininger-salestraining.ch/5-tipps-kaltakquise) Hemmungen bei der Neukundengewinnung in der Schweiz verlieren: 5 praktische Tipps für erfolgreiche Kaltakquise am Telefon Die Neukundengewinnung in der Schweiz am Telefon ist eine der effektivsten Vertriebsstrategien, aber für viele eine echte Herausforderung. Besonders bei der Kaltakquise am Telefon zeigen sich oft Hemmungen: Angst vor Ablehnung, Unsicherheit im Gespräch und Zweifel an der eigenen Kompetenz. Diese Hindernisse verhindern häufig, dass das volle Potenzial der Telefonakquise ausgeschöpft wird. Doch keine Sorge: Mit den richtigen Methoden und etwas Übung kannst du deine Hemmungen bei der Neukundengewinnung in der Schweiz schnell abbauen. In diesem Artikel zeigen wir dir fünf bewährte Tipps, die dir helfen, deine Telefonangst zu überwinden und deine Erfolgsquote bei der Kaltakquise zu erhöhen. Ursachen der Hemmungen bei der Kaltakquise am Telefon verstehen und gezielt angehen Die Angst vor der Neukundengewinnung am Telefon resultiert oft aus der Sorge vor Ablehnung oder der Unsicherheit, im Gespräch nicht souverän zu wirken. Das Problem ist häufig nicht das Telefonieren an sich, sondern die inneren Blockaden, die sich aufbauen. Um deine Hemmungen zu verlieren, ist es wichtig, die Ursache zu erkennen: Welche Gedanken und Gefühle lösen deine Angst bei der Kaltakquise aus? Hast du Angst, als lästig wahrgenommen zu werden? Oder fürchtest du, nicht die richtigen Argumente zu haben? Wichtig: Schreibe deine negativen Gedanken rund um die Telefonakquise auf. Sobald du dir diese bewusst machst, kannst du sie hinterfragen und aktiv bearbeiten. So reduzierst du Stress und Hemmungen vor dem nächsten Anruf. Motivation vor jedem Anruf klar definieren – der Schlüssel für erfolgreiche Neukundengewinnung am Telefon Eine klare innere Motivation ist das A und O für erfolgreiche Kaltakquise. Bevor du zum Telefon greifst, solltest du dir bewusst machen, warum du anrufst und welchen Nutzen du dem potenziellen Kunden bieten kannst. Indem du den Wert deiner Dienstleistung oder deines Produkts für den Kunden in den Fokus rückst, stärkst du deine Überzeugungskraft und kannst Hemmungen leichter überwinden. Ein Anruf mit klarem Ziel wirkt viel selbstsicherer und sympathischer. Tipp: Fasse deine Motivation in kurzen, kraftvollen Sätzen zusammen und wiederhole sie dir vor jedem Anruf – so baust du Blockaden ab und steigst fokussiert ins Gespräch ein. Überforderung ist ein häufiger Grund für Hemmungen bei der Neukundengewinnung per Telefon. Statt dir unrealistische Ziele zu setzen, beginne mit kleinen, erreichbaren Schritten. Zum Beispiel: Heute fünf potenzielle Kunden anrufen Mindestens ein Gespräch führen Einen Termin vereinbaren Diese kleinen Erfolgserlebnisse erhöhen deine Motivation und reduzieren deine Angst vor der Kaltakquise am Telefon. So entsteht eine positive Spirale aus Erfolg und Selbstvertrauen. Regelmässiges Üben – der Weg zu mehr Sicherheit und weniger Hemmungen bei der Telefonakquise Wie bei jeder Fähigkeit gilt auch für die Kaltakquise: Je ö... - [erste-10-sekunden](https://steininger-salestraining.ch/erste-10-sekunden) Die ersten 10 Sekunden am Telefon – Erfolgreiche Telefonakquise für Selbstständige in der Schweiz Telefonakquise für Selbstständige: Warum die ersten Sekunden entscheidend sind Die ersten 10 Sekunden am Telefon sind der Schlüsselmoment in der Telefonakquise. Viele Selbstständige in der Schweiz kennen die Situation: Die Stimme zittert, der Mund ist trocken, das Herz rast. Noch bevor das Gespräch richtig begonnen hat, entsteht Unsicherheit. Genau in diesem Moment entscheidet sich, ob dein Gegenüber weiter zuhört oder innerlich schon abschaltet. Erfolgreiche Telefonakquise beginnt nicht mit deinem Angebot, sondern mit deiner Ausstrahlung in den ersten Sekunden. Ein souveräner Start sorgt für Aufmerksamkeit, Vertrauen und Gesprächsbereitschaft. Ein schwacher Einstieg führt dagegen fast immer zu Ablehnung. Wer diese kritische Phase meistert, gewinnt nicht nur mehr Termine am Telefon, sondern stärkt auch seine eigene Sicherheit. Deshalb solltest du die ersten 10 Sekunden als Trainingsfeld betrachten – hier liegt der Schlüssel zu langfristigem Erfolg in der Kundengewinnung. Warum Selbstständige in der Schweiz oft am Anfang scheitern Viele Selbstständige wissen inhaltlich, was sie sagen wollen, doch wenn es soweit ist, blockiert der Körper. Stressreaktionen wie zitternde Stimme oder schneller Puls verhindern einen klaren Einstieg. Besonders im Schweizer Markt, wo Vertrauen und Seriosität hoch geschätzt werden, ist das ein Problem. Wer zu unsicher klingt, verliert sofort an Glaubwürdigkeit. Potenzielle Kunden entscheiden unbewusst in den ersten Augenblicken, ob sie ein Gespräch weiterführen oder lieber auflegen. Selbst das beste Angebot bringt nichts, wenn du die ersten Sekunden nicht souverän gestaltest. Deshalb ist es entscheidend, diese Hürde bewusst zu trainieren. Mit gezielten Telefonakquise-Tipps lassen sich Nervosität abbauen und Sicherheit aufbauen. Das Ziel: Klar und selbstbewusst klingen, statt unsicher und gehemmt. Die Folgen eines unsicheren Starts in der Telefonakquise Ein schwacher Start hat unmittelbare Folgen: Dein Gesprächspartner verliert Interesse, bevor du dein Angebot vorstellen kannst. Deine eigene Motivation sinkt mit jeder Ablehnung. Dein Business stagniert, weil dir die entscheidenden Gespräche fehlen. Gerade für Selbstständige in der Schweiz ist die Telefonakquise ein direkter Weg zu neuen Kunden. Wenn jedoch die ersten 10 Sekunden nicht überzeugen, bleiben Aufträge aus. Das führt nicht nur zu Umsatzverlust, sondern auch zu wachsender Unsicherheit bei jedem weiteren Anruf. Viele Selbstständige geraten so in einen Teufelskreis: Sie wissen, wie wichtig Akquise ist, vermeiden sie aber aus Angst vor Ablehnung. Erfolgreiche Telefonakquise bedeutet deshalb, den Einstieg zu beherrschen. Wer souverän startet, signalisiert Kompetenz und baut sofort Vertrauen auf. So wird aus einer Schwäche eine Stärke – und aus Unsicherheit ein echter Wettbewerbsvorteil. Erfolgreich starten: Telefonakquise mit Klarheit, Struktur und Haltung ... - [standardskripte-fehler](https://steininger-salestraining.ch/standardskripte-fehler) Standardskripte scheitern – Warum Selbstständige in der Schweiz ihre Telefonakquise neu denken müssen Telefonakquise für Selbstständige: Warum Standardskripte nicht funktionieren Viele Selbstständige in der Schweiz starten ihre Telefonakquise mit 08/15-Skripten. Der Gedanke dahinter: Sicherheit und Professionalität. Doch genau das Gegenteil passiert. Dein Gesprächspartner erkennt sofort, dass du lediglich abliest. Typische Reaktionen wie „Sie sind der Dritte heute“ sind ein klares Zeichen: Du wirst in eine Schublade mit unzähligen anderen Anrufern gesteckt. Das Resultat? Dein Gegenüber blockt ab, du fühlst dich klein und das Gespräch endet, bevor es richtig begonnen hat. Genau hier liegt das Problem: Standardskripte nehmen dir die Möglichkeit, deine Persönlichkeit zu zeigen. Doch genau diese Persönlichkeit ist der Schlüssel zum Erfolg in der Telefonakquise. Kunden wollen keine Floskeln, sondern einen echten Gesprächspartner, der zuhört, versteht und individuell reagiert. Wer also weiterhin mit Standardskripten arbeitet, wird im Schweizer Markt untergehen. Erfolgreiche Telefonakquise beginnt da, wo du deine Authentizität einsetzt. Perfekt wirken oder echt sein? Was deine Kunden wirklich wollen Viele Selbstständige in der Schweiz glauben, sie müssten beim Telefonieren perfekt klingen. Keine Pausen, keine Unsicherheiten, keine Versprecher – so die Vorstellung. Doch genau dieser Perfektionismus verhindert echte Gespräche. Kunden spüren sofort, ob sie es mit einem echten Menschen oder mit einem „Verkaufsroboter“ zu tun haben. Menschen wollen Authentizität. Ein ehrliches „Ähm“ oder ein spontaner Gedanke wirkt oft sympathischer als die glatt polierte Standardformulierung. Besonders in der Schweizer Geschäftskultur, wo Vertrauen ein entscheidender Faktor ist, gewinnt Echtheit immer gegen Perfektion. Erfolgreiche Telefonakquise bedeutet deshalb: Sei du selbst, höre wirklich zu und reagiere auf das, was dein Gegenüber sagt. Dein Ziel ist nicht, fehlerfrei zu wirken, sondern Vertrauen aufzubauen. Wer Vertrauen aufbaut, gewinnt Termine. Wer Termine gewinnt, baut sein Business aus. Die Folgen unpersönlicher Telefonakquise für dein Business Unpersönliche Telefonakquise führt zu drei zentralen Problemen: Ablehnung, Frust und Stillstand. Gesprächspartner lehnen unpersönliche Anrufe reflexartig ab. Sie haben das Gefühl, dass es sich um ein Massen-Telefonat handelt, das keinerlei Bezug zu ihrer Situation hat. Es entsteht Frust beim Selbstständigen selbst. Wer mehrfach am Tag mit Ablehnung konfrontiert wird, verliert Motivation und Selbstvertrauen. Es kommt es zu einem Stillstand im Business. Denn ohne Termine gibt es keine Gespräche, ohne Gespräche keine Kunden, und ohne Kunden kein Wachstum. Der Teufelskreis beginnt genau hier: Je mehr man sich hinter Skripten versteckt, desto weniger Termine entstehen. Und je weniger Termine entstehen, desto schwieriger wird die Kundengewinnung. Ein grosser Fehler: Das Skript weiter optimieren zu wollen. Es ist n... - [widerstand-akquise](https://steininger-salestraining.ch/widerstand-akquise) Warum sich dein Körper gegen die Akquise stellt – Telefonakquise für Selbstständige in der Schweiz neu gedacht Telefonakquise für Selbstständige: Wenn der Körper gegen dich arbeitet Viele Selbstständige in der Schweiz wissen, wie wichtig Telefonakquise für ihr Business ist. Neue Kunden entstehen nicht von allein, sondern durch aktive Ansprache. Doch sobald der Moment kommt, den Hörer abzuheben, reagiert der Körper: schwitzige Hände, Druck im Magen, verspannter Nacken. Anstatt souverän ins Gespräch zu starten, fühlt man sich blockiert. Genau hier beginnt das Dilemma: Der Kopf weiss, wie wichtig Akquise ist, aber der Körper sagt: „Tu das nicht.“ Dieses Spannungsfeld sorgt dafür, dass wertvolle Chancen ungenutzt bleiben. Die ersten Sekunden am Telefon, die eigentlich der Beginn eines neuen Kontaktes sein sollten, werden so zur Hürde. Erfolgreiche Telefonakquise bedeutet deshalb nicht nur, Gesprächstechniken zu beherrschen, sondern auch diese körperlichen Reaktionen zu verstehen – und zu überwinden. Nur so kannst du als Selbstständiger deine Expertise zeigen, Termine vereinbaren und dein Business nachhaltig ausbauen. Die Urangst vor Ablehnung: Warum Selbstständige in der Schweiz blockieren Was viele Selbstständige nicht wissen: Die Nervosität vor der Telefonakquise ist keine persönliche Schwäche, sondern eine tief verankerte Urangst. Menschen sind soziale Wesen. Ablehnung löst in uns dieselben Stressreaktionen aus wie eine Gefahrensituation. Deshalb klopft das Herz, die Stimme zittert und der Körper signalisiert „Flucht“. Gerade in der Schweiz, wo Geschäftsbeziehungen stark auf Vertrauen basieren, wirkt diese Angst noch hemmender: Wer unsicher klingt, wirkt weniger glaubwürdig. Doch das eigentliche Problem ist nicht dein Angebot, sondern deine innere Blockade. Viele Selbstständige verwechseln das mit fehlender Verkaufskompetenz. In Wahrheit ist es eine psychologische Schutzreaktion. Wer das erkennt, hat den ersten Schritt getan: Nicht du bist „ungeeignet für Akquise“ – sondern deine Urangst bremst dich aus. Mit der richtigen Begleitung kannst du diese Blockade überwinden und souverän telefonieren. Die Folgen von Angst in der Telefonakquise Wenn Angst deine Telefonakquise bestimmt, entstehen drei gravierende Folgen. Du vermeidest Anrufe oder schiebst sie endlos vor dir her. Damit verlierst du Zeit und Chancen. Deine Stimme verrät Unsicherheit, was dazu führt, dass Gesprächspartner schneller abblocken. So entsteht ein Teufelskreis aus Ablehnung und wachsender Nervosität. Dein Business stagniert. Denn ohne neue Termine am Telefon gibt es keine neuen Kunden – und ohne neue Kunden kein Wachstum. Viele Selbstständige in der Schweiz kennen genau diesen Stillstand. Sie haben das Wissen, die Expertise und ein gutes Angebot, doch sie kommen nicht in Kontakt mit potenziellen Kunden. Die Angst vor Ablehnung wirkt wie eine unsichtbare Mauer. Erfolgreiche Telefonakquise bedeutet deshalb, diese Mauer zu durchbrechen. Wer es schafft, die Angst zu kontrollieren, ... - [linkedin-oder-telefon](https://steininger-salestraining.ch/linkedin-oder-telefon) LinkedIn-Nachricht oder Telefonakquise? – Warum Selbstständige in der Schweiz endlich umdenken müssen Telefonakquise für Selbstständige: Wenn der Körper gegen dich arbeitet Anstatt souverän ins Gespräch zu starten, fühlt man sich blockiert. Viele Selbstständige in der Schweiz wissen, wie wichtig Telefonakquise für ihr Business ist. Neue Kunden entstehen nicht von allein, sondern durch aktive Ansprache. Doch sobald der Moment kommt, den Hörer abzuheben, reagiert der Körper: schwitzige Hände, Druck im Magen, verspannter Nacken. Die Urangst vor Ablehnung: Warum Selbstständige in der Schweiz blockieren Was viele Selbstständige nicht wissen: Die Nervosität vor der Telefonakquise ist keine persönliche Schwäche, sondern eine tief verankerte Urangst. Menschen sind soziale Wesen. Ablehnung löst in uns dieselben Stressreaktionen aus wie eine Gefahrensituation. Deshalb klopft das Herz, die Stimme zittert und der Körper signalisiert „Flucht“. Gerade in der Schweiz, wo Geschäftsbeziehungen stark auf Vertrauen basieren, wirkt diese Angst noch hemmender: Wer unsicher klingt, wirkt weniger glaubwürdig. Doch das eigentliche Problem ist nicht dein Angebot, sondern deine innere Blockade. Viele Selbstständige verwechseln das mit fehlender Verkaufskompetenz. In Wahrheit ist es eine psychologische Schutzreaktion. Wer das erkennt, hat den ersten Schritt getan: Nicht du bist „ungeeignet für Akquise“ – sondern deine Urangst bremst dich aus. Mit der richtigen Begleitung kannst du diese Blockade überwinden und souverän telefonieren. Die Folgen von Angst in der Telefonakquise Wenn Angst deine Telefonakquise bestimmt, entstehen drei gravierende Folgen. Du vermeidest Anrufe oder schiebst sie endlos vor dir her. Damit verlierst du Zeit und Chancen. Deine Stimme verrät Unsicherheit, was dazu führt, dass Gesprächspartner schneller abblocken. So entsteht ein Teufelskreis aus Ablehnung und wachsender Nervosität. Dein Business stagniert. Denn ohne neue Termine am Telefon gibt es keine neuen Kunden – und ohne neue Kunden kein Wachstum. Viele Selbstständige in der Schweiz kennen genau diesen Stillstand. Sie haben das Wissen, die Expertise und ein gutes Angebot, doch sie kommen nicht in Kontakt mit potenziellen Kunden. Die Angst vor Ablehnung wirkt wie eine unsichtbare Mauer. Erfolgreiche Telefonakquise bedeutet deshalb, diese Mauer zu durchbrechen. Wer es schafft, die Angst zu kontrollieren, öffnet die Tür zu mehr Gesprächen, mehr Terminen und mehr Umsatz. Genau hier beginnt das Dilemma: Der Kopf weiss, wie wichtig Akquise ist, aber der Körper sagt: „Tu das nicht.“ Dieses Spannungsfeld sorgt dafür, dass wertvolle Chancen ungenutzt bleiben. Die ersten Sekunden am Telefon, die eigentlich der Beginn eines neuen Kontaktes sein sollten, werden so zur Hürde. Erfolgreiche Telefonakquise bedeutet deshalb nicht nur, Gesprächstechniken zu beherrschen, sondern auch diese körperlichen Reaktionen zu verstehen – und zu überwinden. Nur so kannst du als Selbstständiger deine Expertise ze... - [hemmungen-telefonakquise](https://steininger-salestraining.ch/hemmungen-telefonakquise) Warum du deine Hemmungen allein nicht überwindest – Telefonakquise für Selbstständige in der Schweiz neu gedacht Telefonakquise für Selbstständige: Wenn Hemmungen dich blockieren Viele Selbstständige in der Schweiz kennen das Problem: Sie wissen genau, wie wichtig Telefonakquise ist, um neue Kunden zu gewinnen. Doch sobald sie zum Hörer greifen, setzen die Hemmungen ein. Das Gedankenkarussell dreht sich: „Was, wenn ich störe?“, „Ich klinge nicht überzeugend“, „Ich verschiebe es lieber auf morgen.“ Diese Unsicherheit führt dazu, dass die Telefonakquise immer wieder hinausgezögert wird. Anstatt neue Termine zu vereinbaren, bleibt es beim Planen und Aufschieben. Der innere Druck wächst, während die Kundengewinnung stagniert. Genau hier zeigt sich: Telefonakquise scheitert oft nicht an fehlendem Wissen, sondern an psychologischen Blockaden. Erfolgreiche Telefonakquise beginnt deshalb nicht mit dem perfekten Skript, sondern mit dem Überwinden der eigenen Hemmungen. Wer diesen Schritt schafft, gewinnt nicht nur mehr Termine am Telefon, sondern auch das Selbstvertrauen, sein Business aktiv zu entwickeln. Angst vor Telefonakquise: Warum das Gedankenkarussell dich lähmt Das grösste Hindernis für viele Selbstständige in der Schweiz ist nicht mangelnde Kompetenz, sondern die innere Stimme voller Zweifel. Gedanken wie „Ich klinge nicht professionell genug“ oder „Der Kunde will bestimmt nicht gestört werden“ erzeugen Unsicherheit. Diese Unsicherheit führt zu Aufschieberitis: Statt zum Telefon zu greifen, sucht man Ausreden. Psychologisch gesehen handelt es sich um einen Schutzmechanismus. Das Unterbewusstsein will dich vor Ablehnung bewahren – und produziert daher Gründe, warum du „heute nicht“ anrufen solltest. Kurzfristig beruhigt das, langfristig blockiert es. Denn ohne direkte Gespräche bleiben Kundenkontakte und Aufträge aus. Erfolgreiche Telefonakquise bedeutet, diese Schutzmechanismen zu durchbrechen. Wer versteht, dass Ablehnung nichts Persönliches ist, sondern ein normaler Teil des Prozesses, kann die Angst vor Telefonakquise Schritt für Schritt abbauen. Genau das macht den Unterschied zwischen stagnierendem Business und erfolgreicher Kundengewinnung. Die Folgen, wenn du deine Telefonakquise-Hemmungen nicht überwindest Hemmungen in der Telefonakquise haben klare Folgen für dein Business. Du verlierst wertvolle Zeit, weil du Akquise immer wieder verschiebst. Z Du verpasst Chancen, weil deine potenziellen Kunden nie von deinem Angebot erfahren. Dein Selbstvertrauen leidet, weil du spürst, dass du deine eigenen Blockaden nicht durchbrichst. Viele Selbstständige in der Schweiz kennen diesen Teufelskreis: Je länger sie nicht anrufen, desto grösser wird die Hemmschwelle – und desto schwieriger wird es, überhaupt wieder ins Tun zu kommen. Die Folgen sind Stillstand, Frust und ausbleibendes Wachstum. Erfolgreiche Telefonakquise setzt hier an: Sie verwandelt Aufschieberitis in Handeln und Unsicherheit in Selbstvertrauen. Wer seine Hemmungen übe... - [mehr-verkaufstermine](https://steininger-salestraining.ch/mehr-verkaufstermine) Warum dein Verkaufsteam zu wenig Termine hat -und wie du das dauerhaft änderst Wie Führungskräfte in der Schweiz die Angst vor Ablehnung in der Telefonakquise auflösen können Telefonakquise Schweiz: Warum dein Team trotz Wissen keine Termine vereinbart Ohne Termine kein Umsatz. Einige Verkäufer sind im Termin hervorragend – charismatisch, überzeugend, abschlussstark. Doch sobald es um die Akquise geht, blockieren sie. Der Grund liegt selten im Können, sondern fast immer in der inneren Haltung. Wer zu wenig Termine macht, hat in der Regel keine Wissenslücke, sondern eine emotionale Blockade. Genau hier setzt erfolgreiche Telefonakquise für Vertriebsteams in der Schweiz an: Nicht nur Verhalten trainieren – sondern die mentale Ebene verändern. Fehlende Termine sind kein Wissensproblem, sondern ein Glaubenssatzproblem Viele Führungskräfte versuchen, das Terminproblem mit mehr Training, Kontrolle oder Motivation zu lösen. Doch diese Maßnahmen wirken nur kurzfristig. Der Grund: Die Ursache liegt tiefer – im Unterbewusstsein. Verkäufer, die zu wenig Akquise machen, leiden oft unbewusst an Angst vor Ablehnung. Diese Angst ist ein uraltes menschliches Muster: In der Steinzeit bedeutete Ablehnung Lebensgefahr. Heute löst sie unbewusst dieselbe Reaktion aus – „Gefahr vermeiden“. Das führt dazu, dass Verkäufer unbewusst Gespräche meiden, halbherzig anrufen oder lieber auf E-Mails ausweichen. Das Ergebnis: leere Kalender. Solange dieser Glaubenssatz aktiv ist, nützt kein Verkaufsskript. Die wahre Lösung liegt darin, die Angst aufzulösen. Erst wenn Verkäufer lernen, Ablehnung emotional neutral zu sehen, ändert sich ihr Verhalten – und damit das Ergebnis. Warum du als Führungskraft diese Angst nicht allein lösen kannst Jeder Vertriebsprofi kennt die logische Kette: Ergebnisse entstehen aus Verhalten. Doch was viele übersehen: Verhalten entsteht aus Emotionen – und Emotionen aus Glaubenssätzen. Die vier Stufen dieses Modells sind: Glaubenssätze (z. B. „Ablehnung ist gefährlich“) Emotionen (z. B. Angst oder Unsicherheit) Verhalten (z. B. zögerliche Anrufe, Aufschieben) Ergebnisse (z. B. leere Kalender, zu wenig Termine) Erst dann übertragen Verkäufer ihr Wissen aus Trainings auch wirklich in die Praxis. Das Resultat: volle Kalender, mehr Termine und deutlich höhere Abschlussquoten – dauerhaft. Telefonakquise Schweiz: Wie du dein Team zu mehr Terminen führst Wenn du als Führungskraft willst, dass dein Team regelmäßig neue Termine generiert, musst du an der Wurzel ansetzen. Das bedeutet: Emotionale Blockaden lösen statt Verhalten korrigieren. Hier sind fünf Schritte, die du umsetzen kannst: Verstehe das Modell: Ergebnisse – Verhalten – Emotionen – Glaubenssätze. Erkenne Muster: Wer macht wenige Anrufe? Wer meidet Kundenkontakt? Schaffe psychologische Sicherheit: Kein Mitarbeiter öffnet sich unter Druck. Hole externe Unterstützung, um unbewusste Ängste zu lösen. Verankere neue Routinen: feste Telefonzeiten, klare Ziele, positives Feedback. Diese Schri... - [vorzimmer-entscheider](https://steininger-salestraining.ch/vorzimmer-entscheider) Warum du im Vorzimmer zum Entscheider scheiterst Die 3 grössten Fehler in der Telefonakquise – Warum du im Vorzimmer zum Entscheider scheiterst (und wie du es änderst) Telefonakquise Schweiz: Die Hürde im Vorzimmer richtig verstehen Der Grund: Das Vorzimmer ist geschult, Verkäufer abzufangen. Besonders in der Schweiz, wo Höflichkeit und Struktur grossgeschrieben werden, erkennen Mitarbeitende an der Wortwahl sofort, ob jemand souverän oder unsicher ist. Erfolgreiche Telefonakquise beginnt also nicht beim Entscheider, sondern bei der Art, wie du das Vorzimmer überzeugst. Die Fähigkeit, Vertrauen und Autorität auszustrahlen – ohne aufdringlich zu wirken – ist entscheidend. Wer das versteht, hat die erste Hürde gemeistert und kommt regelmäßig durch. Wer dagegen zögerlich, unsicher oder zu verkäuferisch klingt, bleibt draussen. Der erste Fehler: Du stellst eine Frage statt eine klare Bitte Diese Formulierung klingt höflich, aber unsicher. Das Wort „vielleicht“ und der nach oben gehende Tonfall zeigen: Du zweifelst selbst an der Wichtigkeit deines Anliegens. Genau das signalisiert dem Vorzimmer: „Nicht wichtig.“ Erfolgreiche Verkäufer stellen keine Fragen, sie formulieren souveräne Bitten. Zum Beispiel: Der zweite Fehler: Du erklärst zu viel – zu früh Sie beginnen zu erklären, zu pitchen oder sogar das ganze Angebot vorzustellen. Ein klassischer Fehler. Das Problem: Das Vorzimmer kann dein Thema inhaltlich gar nicht beurteilen – und ist genau dafür da, solche Gespräche zu filtern. Wenn du dein Angebot erklärst, bekommst du sofort eine Standardantwort wie: Das ist kein echtes Nein – es ist Schutzmechanismus. Erfolgreiche Telefonakquise bedeutet hier: nicht in die Rechtfertigung zu gehen. Deine Antwort sollte wichtig, aber unkonkret klingen – so, dass sie erkennt, dass du inhaltlich auf Geschäftsleitungsebene gehörst. Beispiel: „Es geht um ein aktuelles Projekt im Bereich Recruiting, das wir mit Herrn Müller kurz abstimmen sollten.“ Kurz, selbstbewusst, relevant – so bleibst du im Spiel. LinkedIn ist wertvoll – aber nur in Kombination mit Telefonakquise wird es wirklich wirksam. Der dritte Fehler: Du meldest dich als Firma statt als Person Die Folge: Du wirst abgeblockt. Fazit: Vom Vorzimmer zum Entscheider – mit System Wenn du regelmäßig Entscheider erreichen willst, musst du gezielt trainieren. Hier sind fünf praktische Tipps: Trainiere deine Stimme – kein Hochton am Satzende, bleib ruhig und bestimmt. Vermeide Firmennamen – wecke Neugier, bevor du dein Angebot nennst. Beantworte Nachfragen allgemein, aber mit Wichtigkeit: „Es geht um ein laufendes Thema im Bereich Personal.“ Halte den Gesprächsfluss aktiv, stell keine defensiven Fragen („Könnten Sie…?“). Bleibe respektvoll, aber klar. Das Vorzimmer ist dein erster Verbündeter, nicht dein Gegner. Die meisten Selbstständigen scheitern nicht am Entscheider, sondern an der ersten Hürde: dem Vorzimmer. Wer diese Gesprächssituation souverän meistert, steigert seine Terminquote drastisch. Telefonakqu... - [telefonakquise-unterlagen](https://steininger-salestraining.ch/telefonakquise-unterlagen) Telefonakquise Schweiz – Warum Unterlagen versenden ein Denkfehler ist Warum Selbstständige in der Schweiz beim Einwand „Schicken Sie uns Unterlagen“ umdenken müssen Telefonakquise in der Schweiz: Warum „Schicken Sie uns Unterlagen“ kein Erfolgssignal ist Viele Selbstständige in der Schweiz kennen diesen Moment: Nach einem überzeugenden Telefonat sagt der potenzielle Kunde freundlich: „Schicken Sie uns Unterlagen zu.“ Im ersten Moment klingt das nach Interesse – endlich kein Nein, kein Abblocken. Doch in Wahrheit steckt hinter diesem Satz oft ein Fluchtmechanismus. Kunden haben gelernt, dass sie mit dieser Formulierung das Gespräch elegant beenden, ohne sich unhöflich zu fühlen. Der Verkäufer hat Hoffnung, der Kunde Ruhe. Doch genau das ist der Punkt, an dem du als Selbstständiger Zeit und Energie verlierst. Stunden vergehen mit dem Erstellen personalisierter Unterlagen, E-Mails, Nachfassanrufen – meist ohne Ergebnis. Erfolgreiche Telefonakquise bedeutet, zu erkennen, wann echtes Interesse besteht und wann nicht. Wenn du den Satz „Schicken Sie uns Unterlagen“ richtig einordnest, sparst du Zeit und fokussierst dich auf Kunden, die wirklich bereit für ein Gespräch sind. Der Einwand „Schicken Sie uns Unterlagen“ – Psychologie eines höflichen Neins Aus Sicht des Kunden ist dieser Satz oft reine Schutzstrategie. Niemand möchte im Gespräch direkt „kein Interesse“ sagen – das wirkt konfrontativ. „Schicken Sie uns Unterlagen“ klingt höflich, professionell und verschafft Zeit. Besonders in der Schweizer Geschäftskultur, wo Zurückhaltung und Höflichkeit geschätzt werden, ist diese Formulierung weit verbreitet. Doch für dich als Verkäufer ist sie gefährlich, wenn du sie falsch interpretierst. Denn 95 % der Kunden sagen das nur, um das Gespräch zu beenden, ohne sich festzulegen. Nur etwa 5 % meinen es wirklich ernst und möchten tatsächlich vorab schriftliche Informationen. Erfolgreiche Telefonakquise in der Schweiz bedeutet deshalb, diesen Unterschied zu erkennen. Nicht jede Anfrage nach Unterlagen ist ein Signal für echtes Interesse – häufig ist sie ein höfliches Nein. Und genau diese Unterscheidung entscheidet über deinen Akquise-Erfolg. Telefonakquise-Tipps: Wie du echtes Interesse von Vorwänden unterscheidest Die Kunst erfolgreicher Telefonakquise besteht darin, schnell herauszufinden, ob der Kunde echtes Interesse hat. Eine bewährte Strategie lautet: Gehe scheinbar auf den Wunsch nach Unterlagen ein – aber mit einer gezielten Rückfrage. Zum Beispiel: „Herr Müller, mache ich gerne. Was müssten Sie in den Unterlagen konkret sehen, damit ein Termin für Sie interessant wird?“ Diese Frage bringt Klarheit. Wenn dein Gesprächspartner präzise antwortet („Leistungsausweis, Referenzen, Preisrahmen“), kannst du davon ausgehen, dass echtes Interesse besteht. Wenn er jedoch ausweichend reagiert („Schicken Sie einfach mal was“), weißt du: Es geht nur darum, das Gespräch zu beenden. In diesem Fall solltest du keine Unterlagen versenden. Deine Zeit ist zu wertvol... - [positionierungsfehler-leidenschaft](https://steininger-salestraining.ch/positionierungsfehler-leidenschaft) Deine Leidenschaft interessiert niemanden – Der grösste Positionierungsfehler von Selbständigen in der Schweiz Positionierung für Selbständige: Warum deine Leidenschaft kein Geschäftsmodell ist Viele Selbständige in der Schweiz starten mit voller Motivation in die Selbständigkeit -und trotzdem scheitern viele an ihrer Positionierung. Der Grund ist fast immer derselbe: Sie richten ihr Angebot an ihrer Leidenschaft aus, statt an einem konkreten Kundenproblem. Das klingt auf den ersten Blick logisch. Leidenschaft sorgt für Energie, Begeisterung und Durchhaltevermögen. Aber Leidenschaft allein verkauft nicht. Kein Kunde kauft, was du spannend findest – Kunden kaufen nur, was ihnen hilft, ein konkretes Problem zu loesen. Wenn du dich also auf ein Thema spezialisierst, das „interessant“ klingt, aber kein messbares Bedürfnis abdeckt, wird deine Akquise schnell mühsam. Du wirst merken: dein Marketing verpufft, deine Posts erzeugen keine Reaktionen, und dein Aufwand fühlt sich schwer an. Erfolgreiche Positionierung bedeutet: Nicht du stehst im Mittelpunkt, sondern der Schmerzpunkt deiner Zielgruppe. Erst wenn du diesen Schmerz präzise kennst, beginnt dein Angebot zu ziehen. Der unsichtbare Fehler: Warum Leidenschaft und Nachfrage nicht dasselbe sind Acht von zehn Selbständigen begehen denselben Fehler: Sie glauben, das, was sie begeistert, wird automatisch auch andere begeistern – und übersehen, dass Interesse nicht gleich Kaufbereitschaft ist. Themen wie Körpersprache, Mindset oder Motivation sind spannend, aber selten kaufentscheidend. Menschen investieren nur dort, wo sie akuten Handlungsdruck spüren. Wenn du also etwas anbietest, das „nice to have“ ist, aber kein „must have“, wird deine Akquise zur Dauerfrustration. Du bekommst Klicks, Likes und Aufmerksamkeit – aber keine Kunden. Die Lösung: Prüfe, ob dein Angebot ein reales, aktuelles Problem adressiert, das deine Zielgruppe jetzt spürt. Positionierung mit Wirkung: Probleme statt Themen verkaufen Erfolgreiche Selbständige in der Schweiz haben eines gemeinsam: Sie verkaufen keine Themen -sie lösen Probleme. Das entscheidende Kriterium ist die Relevanz des Schmerzes. Währen Themen wie Storytelling oder Mindset „interessant“ klingen, sind sie selten dringend. Probleme wie „zu wenig Kunden“, „zu geringe Margen“ oder „schwache Abschlussquoten“ dagegen sind existentiell. Darauf reagieren Kunden sofort. Wenn du dich also darauf konzentrierst, ein konkretes Problem deiner Zielgruppe zu lösen, wirst du automatisch als Experte wahrgenommen. Ein Beispiel: Eine Kopfschmerztablette verkauft sich nicht, weil sie schön verpackt ist – sondern, weil jemand akute Kopfschmerzen hat. Genauso funktioniert Positionierung. Wenn du klar zeigst: „Ich löse dieses eine Problem besser als alle anderen“, entsteht Sogwirkung. Deine Zielgruppe erkennt sich wieder, fühlt sich verstanden – und meldet sich bei dir. Das ist der Moment, in dem Marketing aufhört anstrengend zu sein – und Akquise leicht wird. Warum du ... - [kunde-besprechen](https://steininger-salestraining.ch/kunde-besprechen) Wenn dein Kunde sagt – «Ich muss das noch besprechen» Kennst du das? Du hattest ein starkes Beratungsgespräch. Der Kunde war begeistert, hat den Nutzen klar erkannt – und am Ende kommt der Satz: «Ich bespreche das noch mit meinem Vorgesetzten.» Ein paar Tage später folgt dann: «Wir sind noch nicht dazu gekommen.» Oder noch schlimmer: «Wir haben uns entschieden, das Thema zu verschieben.» Was ist passiert? Warum kippt ein sicherer Abschluss plötzlich? Verkaufstrainer Tim Steininger erklärt in diesem Beitrag, wo der Fehler im Verkaufsprozess entsteht – und wie du mit drei klaren Schritten dafür sorgst, dass dein Kunde dein Angebot auch intern überzeugend weiterverkauft. Warum gute Verkaufsgespräche trotzdem scheitern Im Verkaufsgespräch läuft alles nach Plan: Du stellst die richtigen Fragen, zeigst Lösungen auf, lieferst Praxisbeispiele – und dein Kunde wirkt überzeugt. Seine „Kauftemperatur“ steigt. Doch sobald er das Gespräch verlässt, beginnt das Risiko. Denn der Kunde spricht nun mit jemandem, der nicht im Gespräch dabei war – etwa seinem Vorgesetzten oder einem Kollegen. Diese Person hat weder die Begeisterung gespürt noch den Nutzen verstanden. Was bleibt? Der Preis. Wenn dein Kunde deinem Gesprächspartner erklärt, dein Angebot koste z. B. 10’000 Franken, fehlt der Kontext zur Leistung. Das Gleichgewicht zwischen Preis und Leistung kippt – und der Vorgesetzte lehnt ab. Verstehe die Kauftemperatur deines Kunden Jeder Kunde durchläuft im Verkaufsprozess eine emotionale Kurve. Am Anfang ist die Kauftemperatur tief. Mit jedem guten Argument, Beispiel oder Nutzenbeweis steigt sie. Doch sie fällt schnell wieder ab, sobald Zeit vergeht oder Dritte ohne Kontext eingebunden werden. Deine Aufgabe als Verkäufer ist es, diese Temperatur zu stabilisieren – indem du sicherstellst, dass alle relevanten Entscheidungsträger im Prozess einbezogen werden. Wenn dein Kunde sagt: Ich bespreche das mit meinem Chef. Drei Schritte, um die Einwand-Phase souverän zu meistern Wenn dein Kunde sagt, er müsse sich noch beraten, dann widersprich nicht. Das würde Druck erzeugen. Verwende stattdessen diese drei Schritte: Herr Müller, das macht absolut Sinn. So eine Entscheidung soll ja langfristig funktionieren – und da ist es wichtig, dass alle dahinterstehen. Damit bestätigst du den Kunden in seinem Vorgehen und bleibst auf seiner Seite. Angenommen, Sie würden allein entscheiden – würden Sie es machen? Die Preis-Leistungs-Waage: Wie Entscheider wirklich denken Stell dir Preis und Leistung wie eine Waage vor. Nur wenn beides im Gleichgewicht ist, entsteht ein Kauf. Im Gespräch sorgst du dafür, dass die Leistungsseite schwerer wiegt: Du zeigst Mehrwert, Nutzen, Sicherheit und Zukunftsperspektive. So entsteht das Gefühl: „Das ist günstig für das, was wir bekommen.“ Wenn aber jemand Drittes über den Kauf entscheidet, kennt er oft nur die Zahl – nicht den Wert dahinter. Darum musst du den Transfer des Nutzens sicherstellen. Strategien dafür: Fasse das Gespräch schrift... - [netzwerk-akquise](https://steininger-salestraining.ch/netzwerk-akquise) Business-Netzwerk & Kundengewinnung Viele Selbstständige in der Schweiz treten Business-Netzwerken bei, weil sie hoffen, dadurch endlich einfacher neue Kunden zu gewinnen. Die Versprechen klingen überzeugend: „Wir empfehlen dich weiter“ oder „Du brauchst dich um Akquise nicht mehr zu kümmern“. Besonders für Menschen, die bereits verschiedene Wege der Kundengewinnung ausprobiert haben – etwa eine Webseite, Social Media oder Telefonakquise – wirkt dieses Versprechen wie die perfekte Lösung. Doch die Realität zeigt: Die meisten Mitglieder solcher Netzwerke gewinnen kaum zusätzliche Kunden. Stattdessen entsteht oft Enttäuschung, weil das eigentliche Problem gar nicht im Netzwerk liegt, sondern in der falschen Erwartungshaltung. Als Verkaufstrainer in der Schweiz sehe ich täglich, wie Unternehmerinnen und Unternehmer auf solche Versprechen hereinfallen. In diesem Beitrag erkläre ich Ihnen, warum Business-Netzwerke kein Ersatz für echte Verkaufsstrategien sind, worauf Sie bei der Auswahl achten sollten und wie Sie Ihre Akquise so gestalten, dass Sie planbar neue Kunden gewinnen – unabhängig davon, ob Sie in einem Netzwerk sind oder nicht. Warum ein Business-Netzwerk keine Verkaufsstrategie ersetzt Ein Business-Netzwerk kann ein wertvoller Ort sein, um Kontakte zu knüpfen und Wissen zu teilen. Doch es ist kein Ersatz für aktiven Verkauf. Viele Netzwerke ziehen Menschen an, die dieselbe Herausforderung haben: zu wenig Kundenzugänge. Wenn alle Mitglieder Mühe haben, ihre eigenen Dienstleistungen zu verkaufen, kann auch niemand überzeugend die Angebote anderer weiterempfehlen. Das Hauptproblem besteht also darin, dass Netzwerke oft zu Sammelbecken von Unternehmerinnen und Unternehmern werden, die noch keinen funktionierenden Kundengewinnungsweg entwickelt haben. Wenn alle dieselben Defizite haben, kann kein echtes Wachstum entstehen. Ein Netzwerk kann Ihre Reichweite und Sichtbarkeit erhöhen, doch es ersetzt keine funktionierende Akquisestrategie. Nur wenn Sie selbst wissen, wie Sie Ihre Dienstleistung verkaufen, profitieren Sie auch von einem Netzwerk. Denn wer verkaufen kann, wird von anderen ernst genommen, strahlt Kompetenz aus und erhält so langfristig mehr Empfehlungen. Die grösste Illusion: „Das Netzwerk verkauft für mich“ Viele Selbstständige treten einem Business-Netzwerk mit der Hoffnung bei, dass andere für sie verkaufen. Diese Illusion ist weit verbreitet und führt oft zu Frustration. Denn ein Netzwerk ist kein Vertriebsteam, sondern eine Gemeinschaft von Unternehmerinnen und Unternehmern, die sich gegenseitig inspirieren und unterstützen sollen. Wenn Sie einem Netzwerk mit der Erwartung beitreten, dass automatisch neue Kunden auf Sie zukommen, wird das Ergebnis wahrscheinlich enttäuschend sein. Menschen empfehlen nur dann jemanden weiter, wenn sie von seiner Kompetenz überzeugt sind, Vertrauen aufgebaut haben und echten Mehrwert sehen. Dieses Vertrauen entsteht aber nicht durch Anwesenheit, sondern durch Engagement, Austausch und sicht... - [kunden-netzwerkveranstaltungen](https://steininger-salestraining.ch/kunden-netzwerkveranstaltungen) So gewinnst du neue Kunden an Business Events, Messen und Netzwerkveranstaltungen Neue Kunden zu gewinnen ist an einem Business Event oder an einer Messe keine einfache Aufgabe. Viele Selbständige und Unternehmer investieren viel Zeit in solche Anlässe, ohne am Ende wirklich neue Kontakte oder Aufträge zu gewinnen. In diesem Beitrag zeige ich dir als Verkaufstrainer aus der Schweiz, wie du Schritt für Schritt vorgehst, um an solchen Veranstaltungen gezielt neue Kunden zu gewinnen – ohne aufdringlich zu wirken. Wähle das richtige Event – dort, wo deine potenziellen Kunden sind Der erste Schritt zum Erfolg beginnt bereits bei der Auswahl des Events. Gehe dorthin, wo deine Zielkunden sich aufhalten. Das können Fachmessen, Branchentreffen oder lokale Netzwerkveranstaltungen sein. Wichtig ist, dass du deine Zielgruppe klar kennst und gezielt die Anlässe besuchst, an denen sie präsent ist. Viele Unternehmer verschwenden Zeit an Events, die zwar interessant, aber nicht relevant sind. Frage dich deshalb immer: Sind meine potenziellen Kunden hier? Wenn die Antwort Ja lautet, lohnt sich deine Zeit. Bereite dich zudem gut vor: Schau dir im Vorfeld an, wer teilnimmt, welche Firmen vor Ort sind und aus welchen Branchen die Besucher kommen. So kannst du dein Gespräch gezielt auf diese Menschen abstimmen. Je besser du vorbereitet bist, desto einfacher wird es, Vertrauen aufzubauen und echtes Interesse zu wecken. Der häufigste Fehler: Zu früh über sich selbst reden Die meisten Menschen machen an Events denselben Fehler: Sobald sie gefragt werden «Was machst du eigentlich?», beginnen sie, minutenlang zu erzählen. Dabei verlieren sie wertvolle Zeit und vor allem die Aufmerksamkeit ihres Gegenübers. In der Regel erinnert sich dein Gesprächspartner weniger an das, was du gesagt hast, sondern mehr daran, wie interessiert du an ihm warst. Deshalb lautet die goldene Regel: Lass dein Gegenüber zuerst sprechen. Wenn dich jemand fragt, was du machst, kannst du charmant antworten: Erzähl du zuerst kurz, wo du unterwegs bist – dann kann ich dir viel besser zeigen, wie das bei uns passt. So lenkst du das Gespräch richtig – 80 % über dein Gegenüber, 20 % über dich Effektive Gespräche folgen einem klaren Prinzip: 80 % der Zeit spricht dein Gegenüber, 20 % sprichst du. Das Ziel ist, möglichst viel über die Situation, Bedürfnisse und Probleme der anderen Person zu erfahren. Stelle gezielte Fragen wie: Was ist aktuell euer grösstes Thema im Vertrieb? Welche Projekte stehen bei euch gerade an? Was sind momentan die grössten Herausforderungen in eurer Branche? Diese Fragen zeigen echtes Interesse und schaffen Vertrauen. Danach kannst du in wenigen, klaren Sätzen erklären, was du machst – und zwar angepasst an das, was du zuvor gehört hast. Wenn dein Gegenüber am Ende fragt: «Wie genau funktioniert das?» – hast du alles richtig gemacht. Deinen Elevator Pitch gezielt auf dein Gegenüber abstimmen Nachdem du weisst, was dein Gesprächspartner macht, kommt dein kurzer Pitch. Er soll... - [selbststaendige-neukundenanfragen](https://steininger-salestraining.ch/selbststaendige-neukundenanfragen) Wie du als Selbständiger in der Schweiz jede Woche 2 bis 3 Neukundenanfragen gewinnst – mit dieser einfachen Marketingstrategie Die grösste Herausforderung am Start der Selbständigkeit: Planbare Kundengewinnung Ein Kunde muss kommen. Und diese innere Haltung spüren auch deine Gesprächspartner. Der Start in die Selbständigkeit fühlt sich meist sehr aufregend an. Viele Selbständige in der Schweiz starten wie ich damals: zuerst nebenbei, noch während der Festanstellung. Am Anfang ist alles relativ entspannt. Jeder neue Kunde ist ein schönes Extra – denn dein Fixum gibt dir Sicherheit. Doch sobald du den Schritt machst und 100% selbständig bist, verändert sich alles. Die Akquise fühlt sich plötzlich anders an. Es ist nicht mehr «cool, wenn ein Kunde kommt», sondern: Warum Telefonakquise allein nicht reicht – und wo die meisten scheitern Ich bin und bleibe ein grosser Fan der Telefonakquise. Sie funktioniert besser als jeder andere Kanal: besser als E-Mail, besser als LinkedIn, besser als Social Media. Am Telefon kannst du Sympathie aufbauen, Einwände direkt klären und Beziehungen schaffen, wie es sonst nirgends möglich ist. Doch trotz all meiner Erfahrung und hohen Schlagzahl war meine eigene Abschlussquote tiefer als die meiner Kunden. Das hat mich irritiert. Wieso funktionierte es bei ihnen so gut – und bei mir nicht? Nach einer intensiven Analyse wurde mir klar: Das Problem war nicht die Akquise – es war das fehlende Vertrauen. Wenn du als Selbständiger noch am Anfang stehst: du hast wenige Referenzen du hast noch nicht die Ausstrahlung eines erfahrenen Profis dein Selbstvertrauen ist kleiner dein Preis wirkt für den Kunden risikoreicher Darum funktionieren Telefonakquiseskripte bei grossen Brands so leicht: Die Marke trägt das Vertrauen bereits in sich. Der Schlüssel zu mehr Abschlüssen: Vorvertrauen aufbauen mit einfachen Touchpoints Der Durchbruch kam mit einer simplen, aber mächtigen Erkenntnis: Menschen kaufen nur, wenn sie dir vertrauen. Und Vertrauen entsteht nicht im Erstgespräch. Vertrauen entsteht davor. Es entsteht durch Kontaktpunkte, durch Inhalte, durch erlebte Kompetenz. Darum habe ich mich gefragt: Wo können Interessenten mich erleben, ohne Risiko, ohne Druck, kostenlos – und trotzdem hochwertig? Aus dieser Frage heraus entstand unser YouTube-Kanal. Menschen konnten mich sehen, hören, erleben. Sie konnten prüfen: Passt dieser Mensch zu meinem Business? Wir ergänzten das mit weiteren Formaten: kostenlose Live-Seminare Vorträge an Events kostenlose Reports und Online-Kurse wertvoller Content auf mehreren Kanälen All diese Touchpoints hatten ein Ziel: Vertrauen aufbauen, bevor das Verkaufsgespräch stattfindet. Was dann passierte, war extrem kraftvoll. Menschen kamen in die Gespräche und sagten: «Ich kenne dich schon – ich habe deine Videos gesehen, deine Inhalte helfen mir wirklich.» Die ideale Kombination: Kaltakquise trifft Content – so entsteht ein Kundenmagnet Viele Selbständige setzen entweder auf Kaltakquise oder auf Con... - [Einwandbehandlung](https://steininger-salestraining.ch/einwandbehandlung) Erfolgreich verkaufen lernen – Verkaufstraining – Die besten Tipps für Verkäuferinnen und Verkäufer in der Schweiz Die 5 häufigsten Einwände im Verkauf – und wie Sie sie erfolgreich entkräften Wie man aus Angeboten Aufträge macht – erfolgreiches Nachfassen Entwicklungen im Buying Center: Zukunftsfähige Beschaffungsstrategien Verkaufsgespräch Dialog Beispiel – So führst du erfolgreiche Verkaufsgespräche Der Perfekte Sales Pitch für KMU in der Schweiz – 5 Schritte für Deinen Erfolg Einwandbehandlung im Verkauf – So überzeugen Sie Kunden in der Schweiz Einwandbehandlung am Telefon Einwandbehandlung im persönliches Gespräch meistern Ich muss darüber schlafen – Sag DAS bei Schweizer Kunden Entlarve Anfragen ohne Kaufinteresse «Wenn-Dann-Technik» Die Kunst des Nachfassens – Erfolgreiche Strategien für Kundenbindung So besiegst du günstigere Auslandsanbieter Kunden-Vorteile statt Inflation: Erfolgreiche Preisanpassungen So tricksen Profi-Einkäufer dich aus – Die 1 CHF-Methode - [Kundenorientierung](https://steininger-salestraining.ch/kundenorientierung) Verkaufsstrategien enthüllt: Hard Selling vs. Kundenorientierung Value Proposition Secrets: Überzeugendes Versprechen entwickeln Beziehungsaufbau im Verkauf AIDA-Prinzip: Erfolgreich Kunden gewinnen und binden SWOT-Analyse Kommunikationsstrategie in der Schweiz: Grundlagen und Umsetzung Warmakquise: Effektive Strategien für Ihre Vertriebserfolge Erfolgreich führen: Vielfalt der Führungsstile kennenlernen Was ist B2B? Effektive Verkaufstrainings – Optimales Format für Ihren Erfolg Einzigartigkeit im Sales – Kunden beeindrucken & erinnern Verkaufsoptimierung: Effektive Nachfassstrategien für Ihren Erfolg - [Telefonakquise](https://steininger-salestraining.ch/telefonakquise) Wenn dein Kunde sagt – «Ich muss das noch besprechen» Deine Leidenschaft interessiert niemanden – Der grösste Positionierungsfehler von Selbständigen in der Telefonakquise Schweiz – Warum Unterlagen versenden ein Denkfehler ist Warum du im Vorzimmer zum Entscheider scheiterst Warum dein Verkaufsteam zu wenig Termine hat -und wie du das dauerhaft änderst Warum du deine Hemmungen allein nicht überwindest – Telefonakquise für Selbstständige in der Schweiz neu gedacht LinkedIn-Nachricht oder Telefonakquise? – Warum Selbstständige in der Schweiz endlich umdenken müssen Warum sich dein Körper gegen die Akquise stellt – Telefonakquise für Selbstständige in der Schweiz neu gedacht Standardskripte scheitern – Warum Selbstständige in der Schweiz ihre Telefonakquise neu denken müssen Die ersten 10 Sekunden am Telefon – Erfolgreiche Telefonakquise für Selbstständige in der Schweiz Die perfekte Vorbereitung für erfolgreiche Kaltakquise – Ihr 7-Schritte-Plan Kaltakquise in der Schweiz: 5 häufige Fehler – und wie Sie sie vermeiden Angst vor der Kaltakquise verlieren: Wie Sie mit Selbstvertrauen neue Kunden gewinnen Telefonakquise in der Schweiz: Erfolgreich Kunden gewinnen Verkaufstraining Telefon – Effektives Training für erfolgreiche Telefonakquise Telefonakquise in der Schweiz: Erfolgreich Kunden gewinnend - [Onlinemarketing](https://steininger-salestraining.ch/onlinemarketing) Konversionssteigerung mit Google: Analysiere, Tracke, Optimiere! Meistern Sie Ihr Marketing: Zielgruppenanalyse in 10 Schritten Marketing-Funnels Vermeide als Schweizer Selbstständiger 4 Marketing-FEHLER Storytelling-Meister – Emotionale Beratungstechniken für Ihren Erfolg - [neue-kunden-selbstaendige-schweiz](https://steininger-salestraining.ch/neue-kunden-selbstaendige-schweiz) 5 einfache Wege zu neuen Kunden für Selbständige in der Schweiz Viele Selbständige in der Schweiz stehen vor der gleichen Herausforderung: Wie komme ich an neue Kunden? In diesem Beitrag erhältst du fünf bewährte Strategien, die dir nachhaltig helfen, mehr Sichtbarkeit, mehr Kontakte und mehr Aufträge zu gewinnen. Die Tipps basieren nicht nur auf allgemeinen Empfehlungen, sondern auch auf Erfahrungen aus der Praxis – aus der Zusammenarbeit mit vielen Selbständigen und kleinen Unternehmen in der Schweiz. Mailings an die Zielgruppe: Chancen und Grenzen für Selbständige in der Schweiz Mailings sind ein sinnvoller Einstieg, aber nur dann wirklich effektiv, wenn du konsequent nachfasst und deine Zielgruppe präzise auswählst. Mailings gehören zu den Klassikern der Kundengewinnung – und das aus gutem Grund. Ob digital per E-Mail oder physisch per Post: Du kannst in kurzer Zeit eine grosse Menge potenzieller Kunden erreichen. Besonders als Selbständiger in der Schweiz bietet sich diese Methode an, weil du über Plattformen wie Kohaga gezielt Firmenadressen deiner relevanten Zielgruppe herausfiltern kannst. Der grosse Vorteil: Mailings sind effizient und skalierbar. Bist du gut organisiert, kannst du innerhalb weniger Stunden hunderte Kontakte anschreiben. Ideal, um deinen Namen bekannt zu machen und dein Angebot kurz und klar vorzustellen. Aber die Realität zeigt auch die Kehrseite. Viele dieser Nachrichten gehen schlicht unter. Entscheider erhalten täglich unzählige E-Mails und Werbebriefe. Die Öffnungsraten sind tief, und echte Rückmeldungen bleiben oft aus. Deshalb solltest du Mailings nicht isoliert einsetzen, sondern als ersten Touchpoint. Besonders wirkungsvoll wird diese Strategie, wenn du sie mit einem zweiten Schritt kombinierst: Das Nachtelefonieren der versendeten Mailings. So kannst du den Erstkontakt nutzen, um ins Gespräch zu kommen, Vertrauen aufzubauen und Fragen sofort zu beantworten. Telefonische Kaltakquise: Der direkteste Weg zu neuen Kunden Die telefonische Kaltakquise ist einer der wirkungsvollsten, aber auch anspruchsvollsten Wege, um neue Kunden in der Schweiz zu gewinnen. Sie ist deshalb der klar empfohlene erste Schritt für Selbständige – denn niemand lernt schneller, wie gut die eigene Marketingbotschaft funktioniert, als am Telefon. Wenn du deine Zielgruppe kennst, kannst du ebenfalls über Tools wie Kohaga die passenden Telefonnummern der Unternehmen und Entscheider herausfiltern. Der grosse Vorteil am Telefon: Du sprichst direkt mit Menschen. Du kannst Einwände klären, Vertrauen aufbauen und echte Beziehungen aufbauen – etwas, das über E-Mail oder Social Media kaum möglich ist. Doch dieser Weg hat auch Herausforderungen. Entscheider sind heute schwerer zu erreichen als früher. Zudem braucht erfolgreiche Telefonakquise klare Strukturen: einen guten Einstieg, eine starke Nutzenkommunikation, die richtigen Fragen und die Fähigkeit, souverän mit Einwänden umzugehen. Wer das beherrscht, hat einen enormen Vorteil gegenüb... - [webinare-selbstaendige-schweiz](https://steininger-salestraining.ch/webinare-selbstaendige-schweiz) 5 einfache Wege zu neuen Kunden für Selbständige in der Schweiz Webinare sind heute ein beliebtes Format, um Wissen zu vermitteln, Vertrauen aufzubauen und potenzielle Kundinnen und Kunden zu gewinnen. Doch viele Selbständige in der Schweiz fragen sich: Lohnen sich Webinare für mich – und ab wann? In diesem Beitrag erhältst du eine klare Entscheidungshilfe, basierend auf Erfahrungen aus über zwei Jahren Live-Webinaren rund um das Thema Einwandbehandlung. Warum Webinare für Selbständige in der Schweiz so wertvoll sein können Mailings sind ein sinnvoller Einstieg, aber nur dann wirklich effektiv, wenn du konsequent nachfasst und deine Zielgruppe präzise auswählst. Webinare bieten dir als Dienstleister oder Berater eine hervorragende Möglichkeit, potenzielle Interessenten näher kennenzulernen. Besonders wenn du Wissen, Coaching oder Beratungen verkaufst, ermöglicht ein Live-Format deinen Teilnehmenden, dich als Person zu erleben. Sie hören nicht nur, was du sagst, sondern bekommen auch ein Gefühl für deine Art und deine Expertise. Der grosse Vorteil: Vertrauensaufbau. Die Menschen möchten vor einer Zusammenarbeit spüren, ob Inhalt, Persönlichkeit und Werte zu ihnen passen. Ein Webinar schafft diese Nähe viel schneller als eine Website oder ein Social-Media-Post. In unseren monatlichen Live-Webinaren mit 50 bis über 100 Teilnehmenden behandeln wir alle Einwände, die im Alltag auftreten. In 90 bis 120 Minuten erhalten die Teilnehmenden echten Mehrwert – und viele entscheiden sich danach für eine Zusammenarbeit. Ein Webinar kann für dich also ein extrem wirksamer Vertrauensbooster sein. Doch es gibt auch klare Grenzen und Herausforderungen, vor allem für Einsteiger. Welche das sind, schauen wir uns im nächsten Kapitel an. Die grössten Herausforderungen: Warum Webinare für den Start oft ungeeignet sind So wertvoll Webinare sind – für angehende Selbständige sind sie selten die beste Lösung. Der Grund ist einfach: Webinare funktionieren erst, wenn du bereits eine gewisse Sichtbarkeit hast. Ein Webinar lebt davon, dass Menschen live teilnehmen. Das bedeutet: Die Teilnehmenden müssen am festen Termin Zeit haben. Es gibt keine Aufzeichnung, wie bei YouTube. Viele melden sich an, erscheinen dann aber doch nicht. In der Anfangsphase ist es schwierig, genügend Leute in ein Webinar zu bekommen. Als wir vor zwei bis drei Jahren gestartet sind, hatten wir oft nur zwei bis fünf Personen dabei. Das ist völlig normal – aber für dich als Anbieter fühlt es sich unangenehm an, wenn du ein Webinar bewirbst und am Ende fast niemand erscheint. Noch wichtiger: Viele Selbständige glauben anfangs, sie könnten klassische Erstgespräche ersetzen und alles über Webinare abwickeln. Das funktioniert so gut wie nie. Vor allem zu Beginn ist der direkte Austausch – also Einzelgespräche – deutlich wirksamer und konvertiert viel besser. Darum gilt: Webinare sind kein Startinstrument für die Selbständigkeit. Sie sind ein Ergänzungs-Tool, das sich erst lohnt, wenn du bereits eine gew... - [info-vor-anruf](https://steininger-salestraining.ch/info-vor-anruf) Sollten wir potenziellen Kunden vor dem Anruf Informationen zusenden? Sei das ein Report, ein One-Pager, eine Info-Mail oder sogar eine kleine Broschüre. Die Idee dahinter klingt logisch: Der Kunde kann sich einlesen, kennt das Thema schon und ist beim späteren Anruf offener. Doch funktioniert das wirklich? Oder kann genau dieses Vorgehen deine Chancen sogar verschlechtern? In diesem Beitrag als Verkaufstrainer in der Schweiz zeige ich dir, wann Vorab-Infos sinnvoll sind – und wann sie ein echter Fehler sein können. Wir schauen uns die Vorteile, die drei grossen Nachteile und sinnvolle Ausnahmefälle an. Vorteil oder Irrtum? Warum Verkäufer glauben, dass Vorab-Infos helfen In einem Projekt wurden 100 Reports angeblich versendet – jedoch nie wirklich abgeschickt. Trotzdem sagten rund 50 der angesprochenen Kund*innen, dass sie den Report gesehen hätten. Viele Verkäufer und Selbständige denken, dass ein Report oder eine Info-Mail vorab die Chancen im Verkaufsgespräch erhöht. Dieser Gedanke ist auf den ersten Blick nachvollziehbar. Der potenzielle Kunde erhält Informationen, sieht deinen Namen und hat sich möglicherweise schon mit deinem Thema beschäftigt. Das gibt vielen das Gefühl, dass der spätere Anruf «wärmer» und weniger überraschend ist. Ein weiterer wichtiger Punkt ist psychologischer Natur: Die Hemmschwelle für Verkäufer sinkt massiv. Wenn sie etwas vorher gesendet haben, fällt es ihnen leichter, anzurufen. Sie haben einen Aufhänger und können gleich zu Beginn sagen: «Sie haben ja unser Schreiben zum Thema XY erhalten.» Das wirkt für viele angenehmer als ein kompletter Kaltstart. Ein spannendes Beispiel aus der Praxis zeigt jedoch, wie sehr dieser Vorteil ein reiner Placebo-Effekt sein kann. Nachteil 1: du verlierst die wertvollste Reaktion – die echte Erstreaktion Der erste grosse Nachteil ist wenig bekannt, aber extrem entscheidend: Du verpasst die echte Erstreaktion des Kunden. Wenn ein Kunde dein Schreiben allein liest, bist du im wichtigsten Moment nicht dabei. Seine Gedanken, Zweifel, Einwände oder seine spontane Stimmung bleiben unsichtbar. Wenn der Kunde danach kein Interesse hat, hat er seine Meinung bereits ohne dich gebildet. Und beim späteren Anruf hörst du oft nur: Ja, habe ich gelesen. Ist für uns nicht relevant. Nachteil 2: Das Vorzimmer blockiert dich, bevor du überhaupt eine Chance hast Der zweite Nachteil betrifft deine Chancen, überhaupt zum Entscheider durchzukommen. Wenn du vorher Informationen sendest, kennt der Entscheider deinen Namen und das Thema bereits. Das klingt gut – ist aber oft ein Problem. Der Ablauf sieht in der Realität häufig so aus: Du rufst an, nennst deinen Namen und sagst, dass du dem Entscheider bereits etwas zugeschickt hast. Die Assistenz prüft das, fragt den Chef kurz – und bekommt zur Antwort: «Ja, gesehen. Nicht relevant.» Ergebnis: Du wirst nicht durchgestellt. Das heisst: Das Vorabbesenden gibt dem Entscheider die Möglichkeit, dich ohne Gespräch abzulehnen. Beim direkten Anruf ohne ... - [5-fehler-preisverhandlung](https://steininger-salestraining.ch/5-fehler-preisverhandlung) Die 5 fatalsten Antworten in Preisverhandlungen Preisverhandlungen gehören zum Alltag von Verkäuferinnen und Verkäufern. Doch viele scheitern genau in diesem Moment, wenn der Kunde sagt: „Das ist zu teuer.“ In meinem Verkaufstraining in der Schweiz sehe ich immer wieder dieselben Fehler – Fehler, die zu unnötigen Rabatten, schwachen Abschlüssen oder sogar zu verlorenen Deals führen. In diesem Blogbeitrag zeige ich dir die fünf dümmsten Antworten auf den Einwand zu teuer – und wie du sie durch clevere, wertschätzende und überzeugende Antworten ersetzt. So setzt du deinen Preis durch, stärkst die Beziehung zum Kunden und holst dir die Kontrolle über das Verkaufsgespräch zurück. „Womit vergleichen Sie es?“ – Warum diese Antwort deine Position schwächt Wenn ein Kunde sagt: „Das ist zu teuer“, antworten viele Verkäufer reflexartig mit: „Womit vergleichen Sie es?“ Auf den ersten Blick scheint das clever. Du willst ja verstehen, welche Konditionen der Mitbewerber anbietet. Doch genau hier beginnt das Problem. Diese Frage lässt deinen Kunden spüren, dass er etwas falsch macht. Zwischen den Zeilen sagst du ihm: „Du kannst keine Angebote vergleichen.“ Oder: „Du vergleichst Äpfel mit Birnen.“ Das wirkt belehrend und baut Distanz statt Vertrauen auf. In der Preisverhandlung ist das Gift. Der zweite Nachteil ist noch grösser: Dein Kunde wird jetzt automatisch Partei für den Mitbewerber ergreifen. Selbst wenn dein Angebot eigentlich besser ist, wird er Dinge sagen wie: „Doch, der Mitbewerber bietet auch gute Qualität…“ Er muss den Mitbewerber starkreden, um seine Preisforderung zu begründen. „Mehr als 10 % können wir wirklich nicht geben.“ – Die Falle des vorzeitigen Rabatts Diese Aussage ist eine der häufigsten Fehler im Verkaufsgespräch: „Mehr als 10 % können wir wirklich nicht geben.“ Was passiert hier? Du gibst bereits 10 % Rabatt, obwohl du noch gar nichts über den Bedarf, die Position oder die wahren Motive des Kunden weisst. Vielleicht hätte der Kunde schon bei 1–3 % nachgegeben. Vielleicht hätte er sogar gar keinen Rabatt gebraucht – denn oft geht es Kunden nicht um den Preis, sondern um das gute Gefühl, den besten Preis vorliegen zu haben. Indem du direkt 10 % anbietest, öffnest du die Tür für weitere Forderungen. Der Kunde denkt automatisch: „Wenn 10 % sofort möglich sind – wie viel geht dann wirklich?“ „Da können wir Ihnen schon 5 % geben.“ – Warum das Wort „schon“ alles zerstört Viele Verkäufer verwenden das Wort „schon“, ohne zu merken, wie stark es ihre Position zerstört. „Da können wir Ihnen schon 5 % geben.“ „Das können wir schon machen.“ „Da gehen wir schon etwas runter.“ Dieses eine Wort sendet eine klare Botschaft: „Jeder, der fragt, bekommt diesen Rabatt.“ Der Kunde fühlt keinen Verhandlungserfolg. Und genau das ist der Punkt: In Preisverhandlungen geht es oft nicht um Geld, sondern um das Gefühl, eine gute Entscheidung getroffen zu haben. Wenn du sagst „schon“, wirkst du: beliebig rabattfreudig austauschbar unsicher „Was haben Sie ... - [mehr-abschlussquoten](https://steininger-salestraining.ch/mehr-abschlussquoten) Bis zu 50 % höhere Abschlussquoten Warum klassische Einwandbehandlung oft scheitert Viele Verkäufer setzen in Gesprächen stark auf klassische Einwandbehandlung. Doch das funktioniert oft nicht. Potenzielle Kunden fühlen sich unter Druck gesetzt, wenn versucht wird, sie zu überzeugen. Bei uns in der Praxis beobachten wir, dass Kunden überrascht sind, wenn wir keine Einwandbehandlung fahren. Unser Motto lautet: Erfolg ist freiwillig. Wir wissen, welche Herausforderung der Kunde in der Neukundengewinnung hat. Wir wissen, dass wir helfen können – zum Beispiel mit Telefonakquise oder anderen Kanälen – lassen ihm aber die Entscheidung. Die meisten Menschen erwarten eine konventionelle Überzeugungstaktik, sind dann aber positiv überrascht, wenn wir transparent bleiben. Der Effekt: Kunden fühlen sich respektiert und bauen schneller Vertrauen auf. Statt sie zu überreden, bieten wir Lösungen an, zeigen Mehrwert und lassen die Entscheidung beim Kunden. Das Ergebnis sind höhere Abschlussquoten und stabilere Kundenbeziehungen. Gerade in der Schweiz, wo Kunden Seriosität schätzen, zahlt sich dieser Ansatz besonders aus. Telefonakquise als unverzichtbarer Erfolgsfaktor Viele Unternehmer vermeiden Telefonakquise, weil E-Mails, LinkedIn oder Netzwerktreffen einfacher erscheinen. Doch diese Kanäle erzeugen keine Verbindlichkeit. Am Telefon kannst du direkt auf die Situation des Kunden eingehen, Lösungen anbieten und Probleme vertiefen. Wer Telefonakquise meistert, hat einen klaren Wettbewerbsvorteil. Andere verschicken Nachrichten und warten auf Antworten – du führst persönliche Gespräche, baust Vertrauen auf und kannst sofort handeln. Kurzfristig mag es einfacher wirken, Telefonakquise zu umgehen. Langfristig zeigt sich jedoch: Wer sie meistert, steigert Abschlussquoten und nachhaltiges Wachstum. Wettbewerbsvorteil durch gezielte Ansprache In jeder Nische gibt es nur wenige Entscheidungsträger, die gerade nach Lösungen suchen. Ein Entscheider erhält täglich Dutzende Mails oder LinkedIn-Nachrichten. Wer fällt auf? Derjenige, der persönlich anruft. Am Telefon erzeugst du Aufmerksamkeit, zeigst Kompetenz und kannst individuelle Lösungen andeuten. Kein anderer Kanal ersetzt die persönliche Interaktion. Die richtige Schlagzahl ist entscheidend: ausreichend Wahlversuche, ein origineller Text und gezieltes Ansprechen der Topscheider sichern den Erfolg. Wer Telefonakquise beherrscht, gewinnt Kunden schneller als die Konkurrenz. Praxisbeispiel: Vom Selbstversuch zur Erfolgsstrategie Unser YouTube-Kanal zeigt das deutlich: Anfangs haben wir alles selbst versucht – Content erstellen, LinkedIn, E-Mail-Marketing. Nach sechs Monaten hunderte Stunden Arbeit – keine Kundenanfragen. Erst mit professioneller Telefonakquise wuchs der Kanal zu einer der stärksten Neukundenquellen. Die Lektion: Auch erfahrene Unternehmer unterschätzen Telefonakquise. Andere Kanäle wirken kurzfristig angenehmer, langfristig bleibt nur die persönliche Kontaktaufnahme. Wer sie konsequent einsetzt, ... - [entscheider-anrufe](https://steininger-salestraining.ch/entscheider-anrufe) Wollen Top Entscheider heute überhaupt noch Anrufe Wollen Entscheider heute überhaupt noch angerufen werden? Viele Selbständige fragen sich, ob Telefonakquise heute überhaupt noch funktioniert. Vor allem, wenn es um Top-Entscheider geht, wie CEOs oder Geschäftsführer von grösseren Unternehmen. Viele denken: „Ich bin noch klein – soll ich wirklich anrufen?“ oder „Der Entscheider ist sicher ausgebucht.“ Solche Gedanken sind völlig normal. Die mentale Hürde entsteht oft durch Respekt oder die Angst, den Entscheider zu stören. Dabei ist wichtig zu verstehen: Entscheider wollen nicht nur von Standard-Skripten angesprochen werden. Sie schätzen authentische Gespräche mit Menschen, die wirklich Expertise in ihrem Fachgebiet haben. Wenn du dich also auf deinen Bereich spezialisierst, bist du oft der Experte für ein bestimmtes Thema – sei es IT, Marketing oder Recruiting. Der CEO ist zwar der Generalist, aber kein Spezialist in deinem Fachgebiet. Das schafft eine natürliche Augenhöhe und macht es viel einfacher, ins Gespräch zu kommen. Die Kernbotschaft: Du darfst den Entscheider anrufen. Du störst ihn nicht. Mit dem richtigen Mindset und einer klaren Vorstellung, wie du helfen kannst, ist der erste Schritt zur erfolgreichen Telefonakquise schon getan. Die mentale Hürde überwinden Die grösste Hürde bei der Telefonakquise ist oft die eigene Unsicherheit. Viele Selbständige denken, sie müssten „besser“ sein als der CEO, um anrufen zu dürfen. Das ist ein Irrtum. Dein Ziel ist nicht, den Entscheider zu übertrumpfen, sondern deine Expertise einzubringen. Du bist in deinem Fachbereich vermutlich besser als der Entscheider. Ein IT-Experte ist in IT-Fragen kompetenter als ein CEO, ein Marketing-Spezialist kennt die neuesten Strategien besser als ein Geschäftsführer. Diese Spezialisierung schafft automatisch Augenhöhe. Ein weiterer Tipp: Mach dir klar, dass dein Gespräch nicht perfekt sein muss. Viele scheitern, weil sie sich zu sehr an ein Skript klammern. Entscheider möchten keine Roboter hören, sondern einen Menschen, der selbstbewusst und authentisch kommuniziert. Mentale Vorbereitung ist entscheidend. Stell dir vor, du hilfst deinem Gegenüber wirklich, ein Problem zu lösen. Diese Einstellung nimmt Druck weg und macht dich selbstsicher. Mit einem klaren Mindset und der Überzeugung, dass du wertvolle Unterstützung leisten kannst, fällt der Anruf viel leichter. Skript nutzen, aber richtig Ein Leitfaden kann sehr hilfreich sein, darf aber nicht zum Fluch werden. Viele versuchen, ein perfektes Fliesstext-Skript Wort für Wort zu lernen. Das führt oft zu Nervosität, wenn Rückfragen kommen oder der Gesprächsverlauf anders läuft als geplant. Die Lösung: ein Stichwort-Skript. Schreibe nur die wichtigsten Punkte auf, die dich durch das Gespräch führen. So behältst du den roten Faden, wirkst aber trotzdem natürlich. Du kannst flexibel auf Fragen reagieren und bleibst authentisch. Wichtig ist: Dein Skript sollte dich nicht einengen, sondern dir Sicherheit geben. No... - [Impressum](https://steininger-salestraining.ch/impressum) Impressum Steininger Salestraining GmbH Fabrikstrasse 10 4614 Hägendorf Vertreten durch: Tim Steininger Kontakt Telefon: +41 78 223 06 17 E-Mail: kontakt@steininger-salestraining.ch Umsatzsteuer-ID Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz: CHE-276.795.858 Verbraucher­streit­beilegung/Universal­schlichtungs­stelle Wir sind nicht bereit oder verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen. - [Datenschutzerklärung](https://steininger-salestraining.ch/datenschutzerklaerung) Datenschutzerklärung 1. Datenschutz auf einen Blick Allgemeine Hinweise Die folgenden Hinweise geben einen einfachen Überblick darüber, was mit Ihren personenbezogenen Daten passiert, wenn Sie diese Website besuchen. Personenbezogene Daten sind alle Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können. Ausführliche Informationen zum Thema Datenschutz entnehmen Sie unserer unter diesem Text aufgeführten Datenschutzerklärung. Datenerfassung auf dieser Website Wer ist verantwortlich für die Datenerfassung auf dieser Website? Die Datenverarbeitung auf dieser Website erfolgt durch den Websitebetreiber. Dessen Kontaktdaten können Sie dem Abschnitt „Hinweis zur verantwortlichen Stelle“ in dieser Datenschutzerklärung entnehmen. Wie erfassen wir Ihre Daten? Ihre Daten werden zum einen dadurch erhoben, dass Sie uns diese mitteilen. Hierbei kann es sich z. B. um Daten handeln, die Sie in ein Kontaktformular eingeben. Andere Daten werden automatisch oder nach Ihrer Einwilligung beim Besuch der Website durch unsere IT-Systeme erfasst. Das sind vor allem technische Daten (z. B. Internetbrowser, Betriebssystem oder Uhrzeit des Seitenaufrufs). Die Erfassung dieser Daten erfolgt automatisch, sobald Sie diese Website betreten. Wofür nutzen wir Ihre Daten? Ein Teil der Daten wird erhoben, um eine fehlerfreie Bereitstellung der Website zu gewährleisten. Andere Daten können zur Analyse Ihres Nutzerverhaltens verwendet werden. Sofern über die Website Verträge geschlossen oder angebahnt werden können, werden die übermittelten Daten auch für Vertragsangebote, Bestellungen oder sonstige Auftragsanfragen verarbeitet. Welche Rechte haben Sie bezüglich Ihrer Daten? Sie haben jederzeit das Recht, unentgeltlich Auskunft über Herkunft, Empfänger und Zweck Ihrer gespeicherten personenbezogenen Daten zu erhalten. Sie haben außerdem ein Recht, die Berichtigung oder Löschung dieser Daten zu verlangen. Wenn Sie eine Einwilligung zur Datenverarbeitung erteilt haben, können Sie diese Einwilligung jederzeit für die Zukunft widerrufen. Außerdem haben Sie das Recht, unter bestimmten Umständen die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen. Des Weiteren steht Ihnen ein Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde zu. Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema Datenschutz können Sie sich jederzeit an uns wenden. 2. Hosting Wir hosten die Inhalte unserer Website bei folgendem Anbieter: onepage.io Wir haben onepage.io auf dieser Website eingebunden. Anbieter ist die Onepage GmbH, Neue Rothofstr. 13 -19, 60313 Frankfurt am Main (nachfolgend „onepage.io“). onepage.io ermöglicht es uns, Webseiten und Landingpages sowie Linktrees und Quiz-Seiten bauen. Die Webseiten werden dabei komplett auf onepage.io generiert und auch dort gehostet. Zu diesem Zweck verarbeitet onepage.io personenbezogene Daten. Alle personenbezogenen Daten, die Sie auf dieser Seite eingeben oder die automatisch von Ihnen erfasst werden, werden somit auch von onepage.io ve... - [Kundengewinnung Youtube](https://steininger-salestraining.ch/kundengewinnung-youtube) Dein Report zur Kundengewinnung durch YouTube in der Schweiz 2025 Das 10-Schritte System für Business-YouTube-Kanäle in der Schweiz. Speziell für Selbstständige und KMU’s Jetzt kostenfrei herunterladen Der Youtube Report ist auf dem Weg zu dir! - [Termin buchen](https://steininger-salestraining.ch/termin-buchen) - [Danke](https://steininger-salestraining.ch/danke) - [Vielen Dank](https://steininger-salestraining.ch/vielen-dank) Vielen Dank – dein Erstgespräch ist gebucht! Ich freue mich darauf, dich kennenzulernen und gemeinsam über deine aktuellen Herausforderungen zu sprechen. - [Fallstudien](https://steininger-salestraining.ch/fallstudien) Fallstudien unserer Kunden Pierluigi fürchtete sich vor Kaltakquise trotz Vertriebserfahrung. Mit einem klaren Leitfaden erkannte er: Es ist nur ein normales Gespräch. Bereits beim dritten Anruf vereinbarte er seinen ersten Termin – ohne bestehende Beziehung. Pierluigi Gubello Onvitec GmbH Miriam fürchtete sich vor Kaltakquise. Mit klarer Positionierung und strukturiertem Nachfass-Plan konnte sie Geschäftsführer authentisch ansprechen und planbar Erstgespräche vereinbaren. rskom GmbH Miriam_Soliva Matthias Iseli SEO und Webseiten für Schreinereien Matthias kämpfte mit holprigen Anrufen. Durch strukturiertes Training und Verkaufspsychologie gewann er Sicherheit in der Kundenakquise und konnte seine Stärken gezielt einsetzen. Das Resultat: Ruhe im Geschäft und Überwindung der anfänglichen Blockaden. Michael Strässler impunix AG Michael probierte verschiedene Sales-Ansätze und scheiterte mehrfach. Mit einem Experten an der Seite war er Motivation fokussierte sich auf die Telefonakquise im Inhouse-Bereich. Das Resultat: positive Erlebnisse beim Kundenkontakt, erfolgreiche Terminvergaben und gestiegenes Vertrauen in die Telefonakquise. Gazmend Ismaili IMMANO AG Gazmend kämpfte mit fehlenden Kundenanfragen und Abschlussangst. Durch strukturiertes Training und konkrete Telefon-Tipps vereinbarte er erfolgreich Termine und behandelte Einwände. Das Resultat: exponentielles Wachstum und notwendige Expansion. Marko Markovic EDICO Engineering AG Marko erstellte viele Angebote ohne Rückmeldung oder Aufträge. Durch eine professionelle Verkaufsschulung lernte er, Kunden richtig zu beraten statt nur zu verkaufen. Das Resultat: authentische Kundenberatung, strukturierter Verkaufsprozess und erfolgreiche Angebotsabschlüsse. Roman Jenni Trane Schweiz Roman von Trane brauchte strukturiertes Training für Servicetechniker im Konfliktmanagement und Kundenumgang. Mit praxisbezogenen Videos und gezielten Übungen stärkte er Selbstbewusstsein und Teamgeist. Das Resultat: höhere Servicequalität, bessere Kundenzufriedenheit und gestärkte Mitarbeiterkompetenz. Raphael Presse Finanzberater Raphael kämpfte mit Kundenakquise und unsicherer Telefonakquise. Mit strukturierter Anleitung und angepassten Leitfäden konnte er besser akquirieren und zu Terminen kommen. Das Resultat: mehr Kundengewinn, verbessertes Telefonieren und gestärkte Selbstvermarktung. Roger Caspar Protect7 Roger hatte Herausforderungen mit Kaltakquise und Neukundengewinnung als IT-Security-Firma. Mit einem neuen, unkonventionellen Ansatz gewann er Bewusstsein für den Einstieg und Konstanz im Verkauf. Das Resultat: kompetente Begleitung, verringerter Druck und gestiegenes Vertrauen in Kundengewinnung. Rudolf Schnuderl Helvetia Baloise Rudolf spürte Druck bei Preissensibilität. Mit authentischem Coaching gewann er Sicherheit im Umgang mit schwierigen Themen und blieb dabei sich selbst treu. Das Resultat: mehr Abschlüsse und gestärkte Verkaufskompetenz. Priska Benninger Green Clean Expertin Priska hatte Schwierigkei... - [Einwandbehandlung Schweiz](https://steininger-salestraining.ch/einwandbehandlung-schweiz) Dein Report zur erfolgreichen Einwandbehandlung in der Schweiz 2026 Die 10 häufigsten Vor – und Einwände der Schweiz mit Formulierungsbeispielen Jetzt kostenfrei herunterladen Der Report ist auf dem Weg zu dir!